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Easybreath Tribord Test

Easybreath Tribord

Vorteile

  • natürliches Atemgefühl
  • volles 180°-Sichtfeld
  • kein Beschlagen der Brille
  • guter Tragekomfort
Nachteile
  • zum Tauchen nicht geeignet
  • für Bartträger nicht ideal

Bewertung
  1. Tragekomfort: 90%

  2. Funktionalität: 100%

  3. Ausstattung: 100%

  4. Preis / Leistung: 90%

  5. Fazit: Nie war Schnorcheln einfacher!

    sehr gut

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Testsiegel: Easybreath Tribord Schnorchelmaske
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Aktueller Preis

amazon.deab 69,00 Euro*

Mit der Schnorchelmaske Easybreath will Hersteller Tribord das Schnorcheln revolutionieren und für ein völlig neues Atemgefühl sorgen: Eine technische Innovation im Test.

Die Easybreath-Schnorchelmaske für ein neues Atemgefühl beim Schnorcheln

Ein Schnorchelausflug ist immer eine tolle Sache, schließlich eröffnet sich damit ohne viel Aufwand eine ganz neue Perspektive auf die Wunder der Wasserwelt. Das Einzige, was das Schnorchelvergnügen oftmals trübt, ist ein unbequemes Atemgefühl, weil für die notwendige Luftzufuhr das untere Ende des Schnorchels ständig im Mund getragen werden muss.

Easybreath Tribord SchnorchelmaskeNicht jeder findet das angenehm, für manche Schnorchler ist es sogar unerträglich und zu einem unangenehmen Würgereflex führen. Doch wie soll ein Schnorchelausflug ohne Taucherbrille und separates Mundstück funktionieren?

Bis vor Kurzem hätte die einzig richtige Antwort „Gar nicht!“ gelautet. Dank Tribord heißt die Antwort ab sofort jedoch: „Easybreath!“ Tribords Schnorchelmaske bedeckt das ganze Gesicht und erlaubt dem Schnorchler so eine natürliche Atmung über Nase und Mund und bietet einen bisher ungekannten Panoramablick über volle 180 Grad.

So weit zumindest die Theorie, doch wie sieht es in der Praxis? Wir haben die Maske für dich getestet!

Buntes Design, hoher Tragekomfort

KriteriumHinweise
DesignEasybreath gibt es in vier verschiedenen Größen und in drei bunten Farben – Rosa, Blau und Atoll. Das Design erinnert zwar auf den ersten Blick an Requisiten aus einem Science Fiction-Film, aber die Vollmaske sitzt erstaunlich gut und spürbar bequemer als die bekannten Halbmasken.
TragekomfortGrundsätzlich lässt sich die Maske sehr angenehm tragen, dafür sorgt das weiche Silikon an den Seiten, welches perfekt aufliegt und keine lästigen Druckstellen hervorruft. Gummibänder sorgen außerdem dafür, dass die Maske nicht verrutscht. Und einen Schnorchel gibt es natürlich auch bei Easybreath – nur beginnt dieser erst oben an der Maske und führt nicht wie bei herkömmlichen Schnorchel-Sets direkt zum Mund.
Dadurch wird eine ganz natürliche Atmung wie an Land ermöglicht, denn die Luft gelangt direkt in die Maske und verteilt sich dort in einer Art Frischluft-Pufferzone. Das fühlt sich fast so an, als würdest du einen gewöhnlichen Spaziergang machen und dabei ganz entspannt atmen! Und falls doch einmal ein wenig Wasser in die Maske gelangt, kannst du es über ein spezielles Ventil ganz einfach wieder ablassen – und zwar ohne, dass du die Maske dafür abnehmen musst!

1a Anti-Beschlag-Schutz und hohe Widerstandsfähigkeit

  • Ein weiteres Plus, das gerade auch Profis interessieren dürfte: Die Maske beschlägt nicht, wie es bei klassischen Taucherbrillen meist die Regel ist.
  • Trotzdem ist das Brillenglas aber nicht unverwüstlich: Es kann verkratzen, zum Beispiel durch Sandkörner. Damit du lange Freude an deiner Maske hast und sie ihre Funktionalität behält, solltest du sie nach Gebrauch also immer sorgfältig im mitgelieferten Netz aufbewahren.
  • Und auch wenn die Maske sich federleicht auf deinem Kopf anfühlt – schwimmen kann sie nicht, im Wasser geht sie ohne Halt schnell unter. Du solltest sie also immer im Blick behalten!

Für Schnorchler, nicht für Taucher

Um eine faire Beurteilung der Easybreath Schnorchelmaske vornehmen zu können, muss Eines klar sein: Der Hersteller Tribord hat Easybreath als Schnorchelmaske konzipiert, nicht als Tauchermaske. Ein Druckausgleich in größerer Tiefe ist nicht möglich – falls du also lieber tauchen anstatt schnorcheln willst, ist sie nicht die richtige Wahl für dich. Die eigentliche Zielgruppe umfasst alle Schnorchler, die ohne einen richtigen Tauchgang die Unterwasserwelt ansehen möchten.

Gerade für Leute, die eigentlich gerne schnorcheln würden, aber mit der traditionellen Atemtechnik Probleme haben, ist Easybreath deshalb ein richtig heißer Tipp. Auch echten Schnorchel-Profis eröffnet sich mit der revolutionären 180-Grad-Sicht eine ganz neue Perspektive.

Einzig Sportschnorchler werden mit Tribords Neuentwicklung vermutlich nicht glücklich, denn das Atemsystem der Maske ist auf langsame Atemzüge ausgelegt – der stark erhöhte Luftverbrauch eines Profisportlers würde es überfordern.

Kein Kinderspielzeug. Vorsicht auch bei Bärten und langen Haaren!

Ob Profi oder Amateur, eine Einschränkung ist beim Gebrauch der Schnorchelmaske aus dem Hause Tribord unbedingt zu beachten:

  • Trotz ihres bunten Designs ist Easybreath kein Kinderspielzeug! Mindestens 10 Jahre sollten angehende Unterwasserforscher sein, es sei denn, Eltern trauen ihren jüngeren Sprösslingen die korrekte Nutzung der Maske schon früher zu.
  • Und einen wichtigen Hinweis gibt es auch für all diejenigen, die lange Haare haben: Sie müssen beim Überziehen der Maske darauf achten, dass keine Strähnen zwischen Silikonpolster und Gesicht gelangen – sonst kann schnell Wasser in die Maske gelangen.
  • Dasselbe gilt auch, falls du Träger eines Vollbartes bist: Befinden sich unter der Maske Barthaare, kann es sein, dass die Dichtung nicht richtig funktioniert.

Für ferne Traumstrände und heimische Badeseen

Jeder Urlaub an exotischen Stränden wird durch einen Schnorchelausflug enorm bereichert – schließlich bekommst du für ein Taschengeld Zugang zu einer ganz neuen Welt, deren Zauber dich nicht so schnell wieder loslassen wird. Falls in nächster Zeit kein Urlaub ansteht, in dem du in kristallklarem Wasser eines weißen Traumstrandes schnorcheln könntest, lässt sich die Maske natürlich auch in heimischen Gewässern einsetzen. Ob Meer, See oder Schwimmbad: Die Easybreath-Maske macht immer eine gute Figur.

Für kreative Schnorchel-Fans:

Wenn du Lust auf etwas Verrücktes hast, nimm dir doch ein Beispiel an der YouTuberin, die mithilfe der Easybreath-Schnorchelmaske nach Müll in deutschen Gewässern gesucht hat. Fündig geworden ist sie allerdings nicht – wenn das mal kein gutes Zeichen für die Qualität deutscher Badeseen ist!

Fairer Preis, sichere Verpackung und toller Service

30 Euro kostet die erste Vollgesicht-Maske im Handel. Das ist wirklich ein mehr als fairer Preis, wenn man bedenkt, was die Maske alles bietet!

  • Bei Easybreath stimmt nicht nur das Konzept, sondern auch die Qualität der Verarbeitung bis hin zur Verpackung. Die ist so stabil und sicher, dass die Maske nach dem Auspacken noch richtig „neu“ riechen kann – in diesem Fall solltest du sie einfach eine Zeit lang auslüften, damit der Geruch verfliegt.
  • Außerdem gehört ein Sicherheitsnetz zum Lieferumfang, in das du deine Maske zwischen den Einsätzen schonend verpacken kannst.
  • Ein weiteres Plus: Falls der Schnorchel einmal Schaden nehmen sollte (immerhin ist er das empfindlichste Teil der Maske), musst du nicht gleich das ganze Produkt neu kaufen, sondern kannst ihn auch einzeln nachbestellen.

Fazit

Die Easybreath Schnorchelmaske konnte uns von A bis Z überzeugen! Falls du unbedingt einmal schnorcheln möchtest, aber nicht zu einem herkömmlichen Schnorchel-Set aus Taucherbrille und separatem Mundstück greifen willst, ist Easybreath genau das Richtige für dich.

Wir finden: Tribord hat keine leeren Versprechungen gemacht – das Atemgefühl unter Wasser ist hervorragend und die Panorama-Sicht einmalig!

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